Es gibt Berichte (Israel Barken, Prostate Cancer Research and Educational Foundation in San Diego) denen zufolge Hustensäfte (Handelsname Capval), die den Wirkstoff Noscapin (=Narkotin) enthalten (rezeptpflichtig) gegen Prostatakrebs wirksam sein sollen.
Bisher liegen ermutigende Ergebnisse im Mäuseversuch vor. Capval wird normalerweise mit 3 Kapseln pro Tag dosiert, in der Tumortherapie wird es in der 15- bis 25fachen Dosierung eingesetzt. Der Wirkungsmechanismus ähnelt dem von Taxotere, welches die Zellteilung außer Kraft setzt.
Strahlentherapie Prostatakrebs bzw beim Prostatakrebs Rezidiv
Natürlich bin ich kein Experte für Strahlentherapie aber als mögliche Therapieoption beim Prostata Rezidiv interessieren mich vor allem die einzelnen Bestrahlungsmethoden und ihre Nebenwirkungen sowie die Wirksamkeit, gerade auch für den Fall, daß Lymphknoten bestrahlt werden sollen.
[Mögliche Folgen der Strahlentherapie]: Veränderungen an Harnröhre, Blase oder Enddarm
Akute entzündliche Reaktionen [der Strahlentherapie des Prostatakrebs) der Enddarm- und Blasenschleimhaut auf die Bestrahlung sind relativ häufig. Bei den meisten Patienten sind sie aber zum einen nur schwach ausgeprägt, zum anderen heilen sie auch innerhalb weniger Monate nach Ende einer Strahlentherapie folgenlos ab. Die Symptome, die bei etwa jedem dritten Patienten auftreten, ähneln denen einer Blasenentzündung (Zystitis, hier: Strahlenzystitis). Selten ist auch etwas Blut im Urin. Die Behandlung sieht krampf- und schmerzlindernde Mittel vor, außerdem hilft viel Trinken. Kommt tatsächlich noch eine Infektion der Blase durch Keime hinzu, erhalten betroffene Männer Antibiotika. Schwillt die bestrahlte Prostata stark an, kann es vorübergehend notwendig werden, zum Wasserlassen Katheter zu verwenden oder einen Dauerkatheter zu legen.
Bei 20 bis 30 von hundert Patienten reagiert auch der Enddarm mit Entzündungsreaktionen; dann kann der Stuhlgang vorübergehend schmerzhaft sein, auch leichte Blutungen oder Durchfälle sind möglich. Kortisonzäpfchen und bei Bedarf Mittel gegen eine gesteigerte Darmaktivität lindern die Beschwerden.
Mit chronischen, anhaltenden Beschwerden müssen heute aufgrund einer verbesserten Bestrahlungsplanung nur noch vergleichsweise wenige Patienten rechnen. Wie hoch der Prozentsatz ist, hängt allerdings von individuellen Faktoren wie etwa der Tumorgröße oder der notwendigen Strahlendosis ab, vor allem aber vom jeweils angewendeten Verfahren (eine Übersicht im Kapitel “Bestrahlung“).
Aus Studien ist bekannt, dass nach konventioneller perkutaner Bestrahlung etwa vier bis acht von 100 Männern noch längere Zeit zu Durchfall und/oder Missempfindungen im Enddarm neigen oder unter Entzündungen und Veränderungen der Blase oder der Harnröhre leiden. Bei der intensitätsmodulierten Radiotherapie (IMRT) scheint die Rate an Langzeitkomplikationen niedriger zu sein, für die Brachytherapie sind die Angaben uneinheitlich.
Mit Hausmitteln und der Selbstbehandlung sollten Betroffene zurückhaltend sein. Eine Übersicht über einige wichtige Punkte hat die Arbeitsgemeinschaft Nebenwirkungen und Supportivtherapie der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) für Patienten zusammengestellt, online unter www.nw-suppo.de/index.php?locid=87.
Meist hilft nur die individuelle Abklärung und Betreuung beim Arzt weiter. Ansprechpartner für die Behandlung von Strahlenschäden kann dabei der behandelnde Urologe sein wie auch ein Facharzt für Radiologie. Für Fachleute bietet die DEGRO organbezogene Leitlinien zur Vermeidung und Behandlung von Strahlenschäden unter www.nw-suppo.de/index.php?locid=135.
Ob Patienten nach einer Strahlentherapie beim Prostatakrebs mit einem gesteigerten Langzeitrisiko für Krebserkrankungen der Blase oder des Enddarms rechnen müssen, lässt sich derzeit noch nicht sicher beurteilen. Es gibt Studien, dass dies zumindest für die Brachytherapie nicht ausgeschlossen werden kann.
Das HIT ist europaweit die erste in ein Krankenhaus eingebundene Therapie-Einrichtung, die sowohl mit Protonen als auch Schwerionen bestrahlt, allerdings wohl nur interessant für lokal begrenzte bzw lokal fortgeschrittene Prostatakarzinome in bestimmten Risikogruppen
Immer hat man in Heidelberg schon Besonderes geleistet. Werde mich mal um diesen Link in nächster Zeit kümmern.
Die weltweiten Bemühungen um eine effektive und möglichst nebenwirkungsfreie Strahlentherapie haben zu interessanten Weiterentwicklungen der Strahlentherapie beim Prostatakrebs geführt
IMRT wird allein oder in Verbindung mit anderen traditionellen Krebstherapien wie zB der Hormontherapie eingesetzt.
Die Intensitätsmodulierte Strahlentherapie überwindet einige der Nachteile der traditionellen strahlentherapie insofern als sie die Intensität des Strahlenbündels über dessen gesamte Breite variiert, was insbesondere bei der Primärtherapie eines Prostata-Ca von Vorteil ist, da der mittlere voluminösere Teil der Prostata eine vergleichsweise höhere Strahlendosis benötigt um das Organ zu durchdringen, während für die anderen Teile der Drüse relativ geringere Strahlenmengen ausreichen. Mit der Einführung von IGRT (Image guided Radio Therapy) steht seit einiger Zeit eine Strahlführungstechnik zur Verfügung, die in Verbindung mit IMRT auch Gebiete erreicht, die bisher nicht der Strahlentherapie zugänglich waren und solche Areale schont, die nicht bestrahlt werden sollten.
Beide Methoden kombiniert erlauben die Bestrahlungsdosis (im Bild gelb) für das Tumorgewebe (im Bild rot) zu erhöhen und gleichzeitig die Strahlendosis für andere nicht tumorbetroffene Organe (zB Darm, im Bild grün) zu senken (Strahlendosis im Bild grün). Diese Technik wird auch treffend “Dose painting” genannt (Bildquelle: Universitätsklinikum Regensburg)
Da diese Technik CT oder PET Untersuchungen für ein präzises Mapping des Tumors benutzt, sollte auch die zusätzlich erforderliche Strahlenbelastung dieser Untersuchungsmethoden berücksichtigt werden, um die gesamte Strahlenexposition des Patienten im Auge zu behalten.
Rapid Arc (Varian Medical Systems)
stellt eine Weiterentwicklung der IMRT Technik insofern dar als eine wesentliche Beschleunigung der Bestrahlung erzielt wird.
Zitat: Universitätsklinikum Ulm:
“Rapid-Arc” ist eine Technik, mit der Dosisverteilungen, die sonst nur mit intensitätsmodulierter Bestrahlungstechnik (IMRT-Technik) erreicht werden können, präzise und schnell in das Tumorgewebe appliziert werden. Während einer Rotationsbestrahlung, bei der Strahlerkopf sich einmal um den Patienten bewegt, wird ähnlich wie bei der intensitätsmodulierten-Technik (IMRT-Technik) die Bewegung von Bleilamellen im Strahlerkopf durch das Bestrahlungsfeld so optimiert, dass das Tumorgewebe maximal bestrahlt und das gesunde Gewebe höchstmöglich geschont wird. Die Vorteile von “Rapid-Arc” sind auf der einen Seite das Ausnützen von 360° Einstrahlwinkeln für eine optimale Dosisverteilung sowie eine variable, individuelle Dosisleistung, die für jeden Einstrahlwinkel einzeln angepasst wird. Von besonderer Bedeutung für die Patienten sind auf der anderen Seite kürzere Liegezeiten bei gleicher Effizienz der Bestrahlung, die z.B. bei Prostatabestrahlung nur noch 2 Minuten dauert. Damit kann die Strahlzeit von IMRT-Bestrahlungsplänen um etwa 70% verkürzt werden.
RapidArc Bestrahlungen werden u.a. in Ulm, r.D.Isar München, Göttingen, Nordhausen sowie einigen nichtuniversitären Instituten durchgeführt
Neben RapidArc (Varian, Elekta) -auch als VMAT (Volumetric Modulated Arc Therapy) bekannt gibt es eine weitere Fortentwicklung von IMRT, nämlich die Tomotherapie (neueste Generation nach der bisherigen Hi-Art Tomotherapie ist die TomoHD Variante). Die Tomotherapie vereinigt IMRT mit der Präzision der Computertomographie. Vor jeder Bestrahlung wird daher ein dreidimensionales CT erstellt und die Lokalisation des Tumors und seine evtl Veränderung in Lage und Größe zu erfassen. Während der Bestrahlung werden die Strahlen permanent moduliert um sich den aktuellen Gegebenheiten anzupassen und die Nebenwirkung minimal zu halten. Die Tomotherapie ist kostenintensiver, u.a. weil sie ca. 20 Minuten benötigt (5 min für den CT Scan, 5 min für die Bestrahlung und 10 min für die Einrichtung des Gerätes. Sie ist daher nicht so optimal für eine größere Anzahl von Bestrahlungen pro Tag geeignet.
Tomotherapie Linearbeschleuniger stehen in Essen, r.d.Isar München, TU München, Berlin, Heidelberg und einigen anderen nichtuniversitären Einrichtungen zur Verfügung.
Per Juni 2011 sollten in Deutschland 12 Tomotherapie-Systeme im Einsatz sein.
Tomotherapie
Der PSA-Wert sinkt nach einer einer Strahlentherapie meist nur langsam und kann zunächst sogar noch einmal als Folge der biologischen Reaktion des tumorösen Gewebes auf die Strahlenwirkung.
Ein heikles Thema, da harte Fakten eigentlich kaum vorliegen und viel spekuliert wird.
So wird zB auch Kaffe -im Gegensatz zu grünem Tee- als Prostatakrebsauslöser diskutiert. Natürlich klingeln da auch meine Ohren, denn 1-3 Tassen guten Kaffee trinke ich schon gern pro Tag.
Allerdings gibt es auch Stimmen, die dem Kaffee eine krebsbekämpfende bzw eine krebsverhindernde Wirkung zuschreiben
Ich werde darauf noch zurückkommen.
Empfehle zwischenzeitlich zur Lektüre mal diese Seite
Auf verschiedenen Foren wird von positiven Erfahrungen unter der Einnahme von Granatapfelsaft bzw Granatapfelkonzentrat, insbesondere von “lebend”fermentierten Säften der Marke Dr. Jacobs (Elixier und Granaforte) berichtet.
Wirkstoffe im Granatapfel
Die im Granatapfel enthaltenen Antioxidantien, insbesondere die Polyphenole (darunter Hydroxybenzhoesäure und hochungesättigte Fettsäuren, aber auch durch die im Granatapfel enthaltene Ellagsäure (Ellagitannin) sollen für die Wirkung verantwortlich sein.
Bekanntlich brauchen Prostatakrebszellen “Testosteronnachschub” um wachsen zu können. Sind die wirksamen Bestandteile des Granatapfels in der Nähe der Tumore vorhanden, soll nicht durch das Wachstum der Tumorzellen verringert, sondern auch Tumorzellen vernichtet werden.
PSA-Anstieg verlangsamt durch Granatapfel
Ich habe Granatapfelsaft von Dr. Jacobs über einen längeren Zeitraum eingenommen (nehme ihn auch jetzt während des Wiederanstiegs des PSA täglich mit einem großen Löffel plus Orangensaft wie empfohlen ein) und bin der Ansicht, dass dem Granatapfel durchaus eine gewisse wachstumsverzögernde, wenn nicht wachstumshemmende Wirkung zukommen könnte. Ich lasse mindestens monatlich den PSA-Wert bestimmen und meine, daß ein Aussetzen der Einnahme die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit wieder erhöht. Ich sage das in aller Vorsicht, weil ja auch andere Faktoren mitspielen könnten und würde Granatapfel nun wirklich nicht als Alternative zu den üblichen etablierten Therapieverfahren empfehlen.
Für die Prognose des Prostata-Ca und zur Festlegung der exakten Ausbreitung des Karzoninoms zwecks Auswahl des am besten geeigneten Therapieverfahrens hat die Lymphonodektomie (auch Lymphadenektomie) eine Renaissance erfahen.
An exakt festgelegten Stellen wird Lymphknotengewebe exzisiert und per Mikroskop vom Pathologen untersucht. Dadurch kann eine evtl. notwendige Bestrahlung auf kleinere Felder reduziert werden und Nebeneffekte durch die Bestrahlung der Lymphabflusswege vermindert werden.
Formen der Lymphadenektomie
Man unterscheidet
-die Standard-Lymphadenektomie im Gebiet der Fossa obturaoria und der Iliaca interna-Gefäße, wo die meisten tumormanifesten Lymphknoten liegen
-die erweiterte Lymphadenektomie, die auch die Iliaca externa Gefäße erfaßt und die sog. präsakralen Lymphknoten erfaßt
-Sentinel-Lymphknoten-Markierung, die die Verteilung eines Tracers in den Lymphknoten mißt. Lediglich bei Befall der Sentinel-Lymphknoten wird eine erweiterte Lymphadenektomie durchgeführt, sonst geht man davon aus, dass die Lymphknoten der Umgebung tumorfrei sind.
Es ist zu bedenken, dass mit zunehmender Anzahl an entfernten Lymphknoten die Gefahr der Entstehung von Lymphödemen steigt.
Über das Ausmaß der Lymphadenektomie entscheidet das Tumorstaging, beim Prostatakarzinom wird normalerweise die pelvine Lympadenektomie sowie die Lymphadenektomie entlang der Arteria iliaca interna (die innere Beckenarterie)durchgeführt
Bei der pelvinen Lymphadenektomie wurden bei 10% der Patienten Ansammlung von Lymphflüssigkeit an nicht dafür vorgesehenen Lokalisationen (sog. Lymphozelen), bei mehr als 5% Thrombosen und bei ca 1% Embolien beobachtet. Die Erfahrung des Operateurs hat darauf maßgeblichen Einfluß.
Es bestehen auch nicht zu übersehende Nachteile neben der Belastung durch die OP, denn nicht immer bringt die Lymphadenektomie die erwünschte diagnostische Sicherheit.
Gleichwohl gibt es Hoffnung: so spricht Riedl im Journal für Urlogie und Urogynäkologie in seinem Beitrag davon, daß bei minimalem Lymphknotenbefall für etwa 40% der Patienten die Chance einer Heilung besteht.
Einige interessante Ausführungen über die Bewertung, Grenzen und den prädikativen Wert der einzelnen Diagnosemethoden mittels verschiedener Tracer wie zB 18F-Cholin oder C11-Cholin sowie den Nutzen und die Grenzen der verschiedenen Lymphadenektomiemethoden (s.o.) finden sich auch im Bad Reichenhaller Prostatakrebsseminar 10-2007.
Lymphödeme nach Lymphadenektomie
Patienten, bei denen viele Lymphknoten im Becken entfernt wurden oder bei denen Tumorzellen die Lymphabflussgebiete verlegen, tragen ein gewisses Risiko für ein Lymphödem. Auch nach einer Bestrahlung können Schwellungen auftreten, die durch den behinderten Rückfluss von Gewebsflüssigkeit verursacht werden. Eine ausführliche Übersicht über Vorsichtsmaßnahmen, Symptome und Therapie hat der Krebsinformationsdienst im Kapitel “Belastende Symptome” zusammengestellt. ”
Wie ich selbst an mir feststellen konnte muß bei einer erweiterten Lymphadenektomie trotz aller Erfahrung des Operateurs von einer verlängerten Rekonvaleszenzzeit ausgegangen werden.
Trenantone (Takeda Pharma) enthält den Wirkstoff Leuprorelinacetat und fällt in die Gruppe der LHRH-Agonisten, die die Produktion von Testosteron über die Hypophyse beeinflussen und den Testosteronspiegel auf Kastrationsniveau senken. Der Effekt ist in den meisten Fällen nach Absetzen des Wirkstoffs reversibel.
Trenantone ist erhältlich als Depotspritze für 1-6 Monate, die den Wirkstoff gleichmäßig über die Verabreichungsdauer freisetzen.
Mit den pN0 M0 R0 Werten der Tumorklassifizierung wird durch den N- Wert der Lymphknotenbefall erfaßt.
So bedeutet
N0 =keine Lymphknoten befallen
N1 =bis zu drei, dem Tumor benachbarte Lymphknoten sind befallen
N2 =vier oder mehr Lymphknoten sind befallen
Ermittlung des Risikos für einen Lymphknotenbefall durch den Tumor
Das Risiko eines Lymphknotenbefalls kann nach der Roach-Formel berechnet werden:
d.h. bei mir 4.3 + 10 = 14.3
Dazu heißt es beim Bundesverband der Prostatakrebs Selbsthilfe (wohlgemerkt bei neu diagnostiziertem Prostatakrebs)
”
Wie sich aus einer Publikation von Roach et al. [12] ergibt, kann bei Männern, deren Risiko eines Lymphknotenbefalls durch Krebs (gemäß der obigen Formel) 15 % übersteigt, die Bestrahlung der Becken-Lymphknoten gerechtfertigt sein. In der Zeit vor dieser Publikation hatte das Konzept der Lymphknotenbestrahlung an Bedeutung verloren, weil ältere, weniger gut konzipierte Studien nicht eindeutig Vorteile zeigten. Gemäss der Roach-Studie führte die Beckenbestrahlung zu einer Reduktion der Rezidivrate um 20 %. Die Studie ergab ferner, dass eine kombinierte Anwendung von ADT und Bestrahlung bessere Resultate erbringt, wenn die ADT mindestens zwei Monate vor der Bestrahlung eingeleitet wird.
Die Bestrahlung des Beckens mit älteren Geräten, die nicht auf IMRT-Technik basieren (solche wurden bei der Roach-Studie verwendet), kann allerdings das Risiko von hartnäckigen Darmproblemen erhöhen, insbesondere wenn sie mit Langzeit-ADT kombiniert wird. Modernere und ausgefeiltere Bestrahlungsmethoden mit IMRT-Technik werden wahrscheinlich das Risiko von Darmschädigungen verringern, ohne die verbesserten Heilungschancen zu beeinträchtigen.”
und
“Längerfristiger Androgenentzug verbunden mit Bestrahlung reduziert das Rezidivrisiko innerhalb von 5 Jahren um 58 % (siehe Tabelle ). Die längere Behandlungsdauer wird gebraucht, weil das Behandlungsziel die Heilung ist, nicht nur die bloße Unterdrückung der Krebserkrankung.”