Granatapfel – Schutz vor Krebs

Auf verschiedenen Foren wird von positiven Erfahrungen unter der Einnahme von Granatapfelsaft bzw Granatapfelkonzentrat, insbesondere von “lebend”fermentierten Säften der Marke Dr. Jacobs (Elixier und Granaforte) berichtet.

Granatapfel

Wirkstoffe im Granatapfel

Die im Granatapfel enthaltenen Antioxidantien, insbesondere die Polyphenole (darunter Hydroxybenzhoesäure und hochungesättigte Fettsäuren, aber auch durch die im Granatapfel enthaltene Ellagsäure (Ellagitannin) sollen für die Wirkung verantwortlich sein.

Bekanntlich brauchen Prostatakrebszellen “Testosteronnachschub” um wachsen zu können. Sind die wirksamen Bestandteile des Granatapfels in der Nähe der Tumore vorhanden, soll nicht durch das Wachstum der Tumorzellen verringert, sondern auch Tumorzellen vernichtet werden.

PSA-Anstieg verlangsamt durch Granatapfel

Ich habe Granatapfelsaft von Dr. Jacobs über einen längeren Zeitraum eingenommen (nehme ihn auch jetzt während des Wiederanstiegs des PSA täglich mit einem großen Löffel plus Orangensaft wie empfohlen ein) und bin der Ansicht, dass dem Granatapfel durchaus eine gewisse wachstumsverzögernde, wenn nicht wachstumshemmende Wirkung zukommen könnte. Ich lasse mindestens monatlich den PSA-Wert bestimmen und meine, daß ein Aussetzen der Einnahme die PSA-Anstiegsgeschwindigkeit wieder erhöht. Ich sage das in aller Vorsicht, weil ja auch andere Faktoren mitspielen könnten und würde Granatapfel nun wirklich nicht als Alternative zu den üblichen etablierten Therapieverfahren empfehlen.

Es gibt zu diesem Thema auch einige Studien, so zB die Studie von Prof. M. Martins-Green, Zellbiologin an der Riverside University of California (UCR) und andere Berichte.

Diese Studien schreiben dem Granatapfel eine deutliche PSA beeinflussende Wirkung zu .

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