Mit Maitake und Reishi gegen Prostatakrebs

admin27 on July 30, 2012

Das Prostatatumorwachstum ist zu einem großen Teil von einem “gut” funktionierendem Blutgefäßnetz abhängig, um dessen Vergrößerung sich der Tumor ständig zwecks Zuführung von Nährstoffen und Sauerstoffen “bemüht”. Allerdings gibt es auch Stimmen, die dem PSA auch eine Bedeutung bei der Regulation und Wachstumshemmung der Angionese (Blutgefäßneubildung) zubilligen und ihm damit eine Rolle im Bekämpfungsprogramm des Körpers zuschreiben- eine Hypothese, die zwar sympathisch ist, aber wohl stark im Gegensatz zur Lehrmeinung steht.

Eine Reihe von Vitalpilzen werden zur Antiangionese eingesetzt.
Agaricus Blazei Murrill (ABM) hier sollen die natürlichen Polysaccharide und langkettigen Beta-Glukane die Angionese einschränken.

Reishi, dessen Polysaccaride und Triterpene eine Senkung der entzündungsfördernden Interleukine bewirken sollen und über eine Senkung der 5-Alpha-Reduktase eine Zellakkumulation und Zellmigration einschränken soll. Das Ling-Zhi-Protein soll darüber hinaus eine Immunmodulation bewirken.

Maitake (Klapperschwamm, “Tanzpilz”)
Der Maitake enthält eine Vorstufe des D-Vitamins (Ergosterin). Vitamin D fördert bekanntlich die Aufnahme von Calcium und Glukose im Knochen. Da der Prostatakrebs sich gern in den Knochen ansiedelt wird dieser Pilz empfohlen um die Knochen zu stärken bzw die Nebenwirkungen bestimmter Hormontherapien zu verringern.
Insbesondere der sog. D-Fraktion im Fruchtkörper des Klapperschwamms (Grifola) wird eine Wirkung gegen Tumore nachgesagt.
Eine Variante des Klapperschwamms ist der Polyporus (Eichhase), dessen Hüte im Gegensatz zum Klapperschwamm einen zentralen Stil aufweisen. Er soll auch helfen das Lymphsystem entgiften.

Vitalpilze enthalten u.U. Hunderte von wirksamen Inhaltsstoffen, von denen aber bisher nur ca 40 entschlüsselt sind. Extrakte sind daher u.U. nicht so wirksam wie Pulver.

 

Wordpress SEO Plugin by SEOPressor